Die15 - Magazin für die 15 Dörfer der Stadt Lichtenau

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Hier finden Sie alle älteren Ausgaben des Lichtenauer Stadtmagazines Die15.


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Die15-Ausgabe-24

Willkommen zur Ausgabe Die15 April 2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Haben Sie den Osterhasen schon gesehen? Nein, nicht die Schokoversion mit oder ohne Glöckchen, die uns schon seit Wochen in den Supermärkten entgegenlächelt. Den echten, der in diesen Tagen fleißig und rastlos damit beschäftigt sein soll, bunte Eier und all die anderen süßen Leckereien in Nestern und Gärten zu verstecken.

Ostereiersuche macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso…

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Die15-Ausgabe-23

Willkommen zur Ausgabe Die15 März 2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 in diesen Tagen beginnt - zumindest meteorologisch - der Frühling. Irgendwie ist das schwer vorstellbar nach dem späten Wintereinbruch, der vor weniger als zwei Wochen den Jecken noch Schnee auf die Narrenkappen bescherte. Und doch stehen die Zeichen mit deutlich länger werdenden Tagen auf „Frühlingserwachen' Der Winterschlaf ist vorbei.

In den Geschäften leuchten uns farbenfrohe Frühblüher wie Narzissen und Primeln entgegen, die die farblose Tristesse des Winters mit aller Macht vertreiben wollen. Sie sind nur die Vorboten. Die Natur erneuert sich - wie in jedem Jahr. Das ist des Lebens Lauf.

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Die15-Ausgabe-22

Willkommen zur Ausgabe Die15 Januar/Februar 2012

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Was haben Sie sich denn für das gerade vier Wochen alte, neue Jahr vorgenommen?

  • Sie wollten mehr Bewegung, täglich joggen!   –   Aber es regnet, und das gemütliche Sofa ist näher.
  • Klar, die gesunde Ernährung!   –   Manchmal ist doch der Weg in die Imbissbude   bequemer und schneller.
  • Weniger Alkohol trinken!   –  Schon in der Silvesternacht gescheitert.
  • Das leidige Laster Rauchen!   –   Rückfall bereits nach wenigen Tagen.

Haben Sie Ihre löblichen Absichten bereits über Bord geworfen? War wie jedes Jahr der „innere Schweinehund“ stärker? Wir kennen das alle – es ist nur zu menschlich.

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Willkommen zur Ausgabe Die15 Dezember 2011

Die15-Ausgabe-21Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…“

Der Adventskranz ist wieder aufgestellt. Die vier Kerzen darauf wollen uns besinnlich auf das Weihnachtsfest einstimmen. Sein Lichterglanz verbreitet Gemütlichkeit und Wärme in der jetzt so dunklen Jahreszeit. Haus und Wohnung werden dekoriert. Tannengrün- und Plätzchenduft liegen in der Luft. Dazu eine gute Tasse Kaffee oder Tee. Vorfreude ist doch die schönste Freude!

Ein paar Tage später leuchten dann auch die Kinderaugen, wenn die Kleinen vom 1. bis zum 24. Dezember vor ihren bunten Adventskalendern stehen und jeden Tag ein Kläppchen, Säckchen oder Türchen öffnen dürfen. Das ist spannend und „versüßt“ die Wartezeit aufs Christkind enorm.

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Die15-Ausgabe-20

Die15 Ausgabe 20 November 2011

„Hallo Halloween!“ - Es naht die Nacht des 31. Oktober, die Nacht vor Allerheiligen, in der es speziell für die Kinder zum Brauch geworden ist, sich gruselig zu verkleiden, um Geister abzuschrecken. Vielerorts ziehen sie dann von Haus zu Haus und fordern „Süßes oder Saures“.

Fast jedes Kind weiß, dass Halloween etwas mit Gespenstern, Hexen, Zauberern und Vampiren zu tun hat. In der Schule wird vielfach zu diesem Thema gebastelt. Dazu gehört es auch, für diese besondere Nacht die dicken orangen Kürbisse auszuhöhlen und mit den furchterregendsten Fratzen zu versehen. Die Kürbislaternen grinsen uns dann in der Dunkelheit, mit einer Kerze gespenstisch-anmutend beleuchtet, aus den Fenstern an oder fristen vor der Haustür ihr schaurig-schönes Dasein.

Die Halloween- Welle schwappte erst Anfang der 90er Jahre auf den europäischen Kontinent und nach Deutschland. Das Fest hat bei uns noch keine sehr lange Tradition, weil es nicht christlich, sondern heidnisch geprägt scheint. Vermutlich bezeichnen es viele der Älteren unter uns deshalb als neumodischen „Schnick-Schnack“.

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Die15-Ausgabe-19Die15 Ausgabe 19 Oktober 2011

Es heißt Abschied nehmen, denn: Das war er dann wohl, der Sommer 2011, der in unseren Breiten ein nur ein- oder zwei-, maximal aber fünftägiges Gastspiel gegeben hat.

Eine so richtig heiße Periode mit lauen Nächten, in denen man lange draußen sitzen konnte, war uns nicht vergönnt. Der Grill ist weitestgehend kalt geblieben. Die Sommerferien haben in diesem Jahr ihrem Namen keine Ehre gemacht. Die Freibäder verzeichnen durchweg schlechte Besucherfrequenzen, die Saison ist buchstäblich ins Wasser gefallen.

Gefühlt war dieser Sommer für die meisten von uns wohl eher der nahtlose Übergang zwischen einem „Hauch von Sommer“ im Frühling und dem Herbst, der jetzt, da die Sonne über dem Äquator steht, auch astronomisch begonnen hat.

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Die15-Ausgabe-18Die15 Ausgabe 18 September 2011

Wenn schon kein richtiger Sommer, dann doch wenigstens der „Dalheimer Sommer“!

Eines ist unbestritten: Die gleichnamige Veranstaltungsreihe ist längst ein weit über die Grenzen unserer Region hinaus bekanntes Kulturereignis, das jährlich von Ende Juli bis Anfang September mit sehenswerten Theateraufführungen und dem Reigen der Dalheimer Tage alter Musik ins Klostergelände lockt.

Schon bevor dem alten Gemäuer des ehemaligen Augustiner- Chorherrenstifts durch das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur neues Leben eingehaucht wurde, sind Menschen der Faszination dieses Ortes am Fuß des Paschenbergs erlegen und beschließen: „Kloster Dalheim braucht Freunde“. Das war im Jahr 1996, die Geburtsstunde des „Vereins der Freunde des Klosters Dalheim e. V.“.

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Die15-Ausgabe-17

Die15 Ausgabe 17 Juli 2011

Sommerferien. Das ist viel mehr! Allein die Zusammensetzung des Wortes aus Sommer und Ferien verspricht gute Laune und verbreitet bei vielen ein angenehmes Wohlgefühl. Sommer bedeutet (zumeist) blauer Himmel, Sonne und wohlige Wärme auf der Haut. – Ferien zu haben heißt Abstand vom Alltag: Unendlich lang erscheinende sechs Wochen ohne das täglich nervige Klingeln des Weckers „mitten in der Nacht“, ohne Schule, Lehrer, Unterricht, Hausaufgaben und Lernen.

Sommerferien, das ist eine Art Ausnahmezustand für die ganze Familie, alles geht einen lockeren Gang. Auch die Eltern nehmen sich frei, wenn auch nicht sechs Wochen lang. Die Familie verbringt mehr Zeit gemeinsam als in den restlichen Wochen des Jahres, vielleicht an südlichen Stränden oder aber auch in der Natur vor der eigenen Haustür.

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